Mehr Sichtbarkeit und bessere Akzeptanz für die Kunst aus der DDR und Ostdeutschland!
Unterstützen Sie Projekte für eine bessere Sichtbarkeit der ostdeutschen Kunst und werden Sie Spender einzelner Projekte oder zum Gründungsmitglied des ab 1. September 2026 arbeitenden „Förderkreis Ostdeutsche Kunst“!
Das Dresdner Institut für Kulturstudien e.V. setzt sich seit seiner Gründung 2010
für die Wahrnehmung der ostdeutschen Kunst ein. Durch namhafte Ausstellungs-, Tagungs- und Forschungsprojekte – aber auch durch Diskurse wie den Dresdner Bilderstreit 2017 – konnte es eine überregionale Bedeutsamkeit in diesem thematischen Feld erlangen. Dabei wurden wesentliche Vorbehalte gegenüber dieser Kunst bei Wissenschaft, Politik und Medien ausgeräumt, die lange Zeit einer fairen Würdigung entgegenstanden.
Inhaltlich gibt es inzwischen keine Beschränkungen mehr. Das Problem hat sich verschoben und liegt nunmehr bei der versiegenden Finanzierungsmöglichkeit von Projekten durch staatliche und kommunale Institutionen. Der einzige Weg aus dieser Situation, so erscheint uns aus der unmittelbaren Praxiserfahrung, ist die Suche nach nicht-staatlich finanzierten Projektkonstellationen – so wie wir das 2025 mit großem Erfolg bei der Sonderausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ in Zwickau unter Beweis stellen konnten, die mehr als 15.000 Besucher anzog. Dieses Projekt konnte nur durch das Engagement von Unterstützern aus der Privatwirtschaft und einem Netzwerk ehrenamtlich Tätiger umgesetzt werden und kam gänzlich ohne staatliche Finanzmittel aus.
Dieses Beispiel gibt uns Mut und hat uns zur Gründung des Förderkreises Ostdeutsche Kunst bewogen, der zum 1. September 2026 seine Arbeit aufnehmen soll.
Wenn Sie Interesse daran haben und weitere Informationen benötigen, melden Sie sich einfach unter: p.kaiser@kulturstudien-dresden.de oder hinterlassen Sie Ihre Adresse.
Wir danken und freuen uns auf eine Zusammenarbeit!
Herzlich, Ihr
Dr. Paul Kaiser
Direktor des Dresdner Instituts für Kulturstudien e.V.